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Was wir letztes Jahr erlebt haben

Januar: Upcycling

Heute Nacht hat es schon wieder geschneit! Wegen des vielen Schnees können wir diesmal nicht die Natur erkunden. Gut, dass auf unserem Programm heute eine Bastelaktion steht! Wir treffen uns deshalb im Werkraum der Schule.

Dort erzählen wir Petra und Anita was wir schon alles über die Umweltbelastung durch den Müll und über Recycling wissen. Unsere heimischen Vögel benötigen bei diesem strengen Winter von uns Futter. Deshalb basteln wir heute aus Tetrapacks Futterhäuschen. Das ist doch eine schöne Art des Recyclings!

Nachdem jeder seinen Platz gefunden und sein Material ausgepackt hat, erklärt uns Anita, was wir nacheinander mit unserem gut ausgewaschenen und getrockneten Tetrapack machen müssen. Jetzt geht es ans messen und schneiden der Öffnungen, damit die Vögel auch an die Körner kommen. Dann bohren wir noch Löcher für die Sitzstangen. Bevor wir diese durch den Tetrapack führen, verzieren wir unsere Behälter. Manche von uns bemalen ihn und die anderen bekleben ihn mit bunten Stickern. Einige von uns gestalten den Tetrapack als Eule und kleben aus Tetrapackverschlüssen große Augen darauf. Durch die vorgebohrten Löcher stecken wir zum Schluss die Sitzstangen und fädeln oben am Tetrapack eine Schnur zum Aufhängen durch. Jetzt brauchen wir unser Futterhäuschen nur noch zuhause mit vielen Körner füllen.

Es sind viele schöne Futterhäuschen entstanden. Die Vögel werden ihr Freude daran haben!


 

 

Februar: Schmetterlingsausstellung im Botanischen Garten

 


Bei herrlichem Sonnenschein sind wir heute mit S- und Straßenbahn unterwegs nach München in den Botanischen Garten. Wir kommen leider erst nach fast 2 Stunden an! Wegen einer Störung muss die S-Bahn am Ostbahnhof lange halten. Deshalb sind wir schon wieder hungrig und wollen erst mal Brotzeit machen, um uns von der langen Fahrt zu erholen.

Da vor dem Gewächshaus mit den Schmetterlingen sich schon eine lange Schlange gebildet hat, besuchen wir vorher die Wasserschildkröten.
Aber eigentlich wollen wir ja die Schmetterlingsausstellung besuchen. Die Schlange davor hat sich zum Glück aufgelöst! Bunte, riesengroße Schmetterlinge können wir bewundern. So große Exemplare gibt es natürlich nur in den Tropen. An Baumstümpfen kann man die verschiedensten verpuppten Raupen sehen und um unsere Köpfe flattern diese wunderschönen Tiere.

 

 

 

Eine Betreuerin der Schmetterlinge schenkt uns eine durchsichtige Schachtel, in der sich verschiedene Häute der geschlüpften Schmetterlinge befinden. So ein Glück! An vielen Pflanzen befinden sich Raupen, die diese ganz schön kahl fressen. Manche von uns können sich fast nicht von diesen wunderschönen Tieren trennen, aber wir wollen ja auch noch die anderen Gewächshäuser erkunden.

So viele verschiedene Pflanzen in allen Größen und Formen und so viele schöne Blüten! In einem der Gewächshäuser befinden sich exotische Nutzpflanzen, wie Kaffeestrauch, Kakaopflanze, Mangobaum usw., von denen wir bisher nur die Früchte kannten.

Die Zeit ist fast zu schnell vergangen, Anita drängt uns zum Aufbruch. Wir müssen eine bestimmte S-Bahn erreichen, damit sich unsere Eltern keine Sorgen machen. Diesmal kommen wir auch pünktlich am Bahnhof in Otterfing an!


März: Ramadama

Heute sind wir wieder früh aufgestanden, um unsere Ortsgruppe und den Alpenverein bei der Aktion "Saubere Landschaft" zu unterstützen. Viele von uns sind mit ihren Eltern und Geschwistern und sogar viele ehemalige "Eichhörnchen" mit ihren Familien gekommen!

 

 

 

Bei herrlichem Frühlingswetter machen sich dann 88 freiwillige Helfer auf den Weg, um die Otterfinger Straßen und Fluren vom Müll zu säubern.

 

 

 

 

Schon in der Ortschaft finden wir im Gebüsch versteckt einen Maschendrahtzaun. Wer den wohl auf diesem Wege entsorgt hat? Und auf dem Hochrain liegt auf einem Parkplatz ein Haustürschlüssel. Den bringen wir natürlich am Montag zum Fundbüro der Gemeinde. Vielleicht wird dieser schon sehr vermisst! Dort kann ihn der Besitzer dann wieder abholen.

Natürlich nutzen einige von uns auch die Gelegenheit, um auf dem Spielplatz schnell eine Runde zu schaukeln. Die Mülltüten werden unterwegs immer schwerer, deshalb machen wir auch eine Pause, um uns zu stärken. Um rechtzeitig zum Treffpunkt zurück zu kommen, gehen wir aber zügig weiter! Wir sind dann doch froh, die vollen, schweren Müllsäcke beim Feuerwehrstüberl den Gemeindearbeitern übergeben zu können. Mit 5 m³ gesammelten Allerweltsmüll, 6 Autoreifen und einem Schubkarren voll Glas hat unsere gemeinsame Aktion doch ein respektables Ergebnis erzielt. Vor dem Feuerwehrstüberl lassen wir uns zum Abschluss bei sonnigem Wetter die von der Gemeinde spendierte Brotzeit schmecken


April: Dem Frühling auf der Spur auf dem Weg ins Dschungelcamp

 

 

Beim Treffpunkt an unserem Heimgarten entdecken wir gleich den ersten Frühlingsboten: einen kleinen Igel.

Der schaut aber gar nicht gesund aus. Gerade kommt die Otterfinger Igelexpertin, um ihn abzuholen.

Viel Glück kleiner Igel!

 

Auf unserem Weg zum Dschungelcamp wollen wir die ersten Frühlingsboten entdecken. In den Heimgärten blühen Osterglocken. und Traubenhyazinthen. Ob wir am Feldrand und in den Wiesen auch schon Blühendes entdecken. Im Gebüsch am Wegrand hören wir Vogelgezwitscher, aber sehen lässt sich leider keiner. In den Wiesen blühen auch nur Gänseblümchen. Da die Sonne noch nicht scheint, sind die Blüten noch geschlossen. Am Ackerrand hat sich eine kleine Weide angesiedelt, die ein einziges blühendes Kätzchen besitzt.

Aber am Eingang zu unserem Dschungel entdecken wir dann doch einige Frühlingsboten: Schlüsselblumen, Veilchen und Lungenkraut. Wo das wohl seinen Namen her hat? Auch viel Girsch hat sich hier ausgebreitet. Wir erfahren, dass man diese zarten Blättchen auch im Salat essen oder Pesto herstellen kann. Das werden wir zuhause gleich ausprobieren.

 

 

Um unseren Dschungel zu durchqueren müssen wir über umgefallene Bäume, sowie herab gefallene Äste klettern und uns durch Gebüsch und Dornen kämpfen!

 

Der von uns gebaute Unterschlupf für Tiere muss dringend ergänzt werden. Deshalb machen wir uns gleich an die Arbeit.
Mit viel Kraftaufwand schaffen wir es, den Unterschlupf mit den am Boden liegenden Bäumen und Ästen zu bestücken.

Durch diese anstrengende Arbeit haben wir ganz schön Hunger bekommen. Jetzt lassen wir uns unsere Brotzeit schmecken und dabei genießen wir das Vogelgezwitscher. Danach erkunden wir noch unseren Naturspielplatz.


Mai: Wir bestellen unseren Heimgarten

 

 

 

Heute dürfen wir unseren Heimgarten bepflanzen! Bei schönem Frühlingswetter machen wir uns an die Arbeit. Natürlich muss erst mal Unkraut gejätet werden. Viele Wildkräuter lassen wir stehen und blühen, z.B. Brennnesseln und Disteln. Wir haben gelernt, dass diese für Insekten sehr wichtig sind.

Außerdem pflanzen wir einen roten Johannisbeerstrauch und viele Erdbeerpflänzchen. Wir wollen nämlich im Sommer eine Beerenernte abhalten. Außerdem ergänzen wir unser Kräuterbeet noch mit Minze, Colastrauch und einem besonderen Thymian. Dieses Jahr pflanzen wir keine Kartoffeln, da dieser Acker ruhen muss! Deshalb wollen wir darauf ein paar Blumen für die Bienen pflanzen, wie Kornblume usw. Dabei stellen wir fest, dass sich der Borretsch von unserem Kräuterbeet auf diesem Acker ausgesamt und niedergelassen hat. Das freut uns, denn Borretschblüten werden von Wildbienen sehr gerne besucht. Auf unserer Wildblumenwiese sind auch viele Wildblumenpflänzchen zu sehen. Da brauchen wir nicht viel zu tun. Aber unser Hochbeet bepflanzen wir noch mit Zucchini- und Gurkensetzlingen. Hoffentlich können wir wieder einige ernten. Unsere Rhabarberpflanze, die wir letztes Jahr gepflanzt haben, ist riesengroß geworden. Wir nehmen deshalb einige Stangen davon mit nach Hause! Dort gibt es dann für uns eine gute eine gute Nachspeise

So eine Pflanz- und Jäte-Aktion macht ganz schön müde! Wir freuen uns aber schon auf unsere Beerenernte. Und auf unsere Wildblumenwiese freuen wir uns auch. Aber noch mehr freuen sich wahrscheinlich die Wildbienen und die Insekten.


Juni: Mit allen Sinnen den Wald erforschen (mit Augen, Mund, Nase, Ohren und Händen)

Heute ist ein heißer Sommertag. Zum Glück gehen wir heute in den kühlen Wald. Dort wollen wir ihn mit allen unseren Sinnen erforschen.

 

Mit offenen Augen und Ohren werden wir versuchen, so viel wie möglich zu finden, das auf unserer Suchliste steht. Auf dem Weg zum Wald macht uns Petra schon auf einige Wildkräuter aufmerksam, die am Wiesen- und Ackerrand wachsen. Manche davon dürfen wir auch probieren, wie z.B. die Blüte des Spitzwegerichs. oder die Samen der Brennnessel. Wir sind ganz vorsichtig, damit sie uns nicht brennt Auch für unsere Nase gibt es etwas zu tun: mitten auf dem Weg entdecken wir eine Kamille.

Im Wald angekommen machen wir uns auf die Suche. Wir erforschen ihn mit den Augen, dem Mund, der Nase und den Händen. Bald haben sind unsere Stoffbeutel gefüllt! Sogar etwas Lebendiges haben wir gefunden: eine Assel! Die entlassen wir natürlich gleich wieder in die Freiheit. Unsere Fundstücke breiten wir auf dem Waldboten aus. Jeder von uns kann einiges von der Suchliste beisteuern. Bei unserer gemeinsamen Brotzeit bekommen auch unsere Ohren noch etwas zu tun: Die Vögel singen für uns ein Lied!

Einige von uns bauen ein Haus aus Ästen. Das macht Spaß!

Danach dürfen wir mit verbundenen Augen verschiedene Naturmaterialien ertasten, die wir natürlich alle erraten. Außerdem schnuppern wir noch an einigen Blüten. Dann erkunden wir die Baumwipfel mit einem Spiegel unter der Nase. Das ist ein besonders lustiges Erlebnis!

Zum Abschluss dürfen wir noch einen Jägerstand erklimmen. Und schon ist unsere Erkundungstour wieder vorbei. Schade!


Juli: Beerenernte im Heimgarten und was man aus ihnen machen kann

Bei herrlichem Sommerwetter treffen wir uns heute in unserem Heimgarten. Dort wollen wir die Beerensträucher abernten und etwas Leckeres daraus machen.

 

Um an die süßen Früchte zu kommen, müssen wir zuerst jäten, da sich Brennnesseln, hohe Grasbüschel und die Ackerwinde wieder seit unserer letzten Gartenaktion ausgebreitet haben.

 

Bei dieser Hitze ist das ganz schön anstrengend. Wir machen deshalb öfters Pause im Schatten um zu trinken.

 

Aber endlich können wir an die Beerensträucher.

Einige von uns ernten die roten Johannisbeeren, andere die schwarzen Johannisbeeren und die restlichen die Stachelbeeren. Auch dürfen wir im Garten unseres Nachbarn noch Jostabeeren ernten.

 

So einige dieser Beeren landen natürlich nicht in unserer Schüssel, sondern im Mund - "hmmmmm", das schmeckt gut!

 

 

Unsere Schüsseln sind voll geworden. Wir dürfen natürlich einen Teil davon mit nach Hause nehmen.

 

Bevor wir aus den restlichen Beeren etwas Köstliches machen. waschen wir sie und zupfen sie von den Stielen.

 

Inzwischen hat Anita eine große Schüssel mit Joghurt und Quark vorbereitet. Wir dürfen alle unsere Beeren dazuschütten. Damit es noch ein wenig süßer wird kommen noch ein paar Löffel Marmelade hinzu! Dann dürfen wir alles gründlich verrühren.

 

Jeder bekommt einen Schöpflöffel von dem herrlichen Früchtequark in seine Schüssel. Dann lassen wir ihn uns schmecken.


Manch einer von uns möchte noch einen Nachschlag und einige nehmen sogar noch etwas davon mit. Die Schüssel ist gänzlich leer geworden!

 

 

 

 

Zum Schluss dürfen wir auch noch Kräuter ernten und mit nach Hause nehmen. Petra hat uns erklärt, wie wir sie verwenden können.

 

 

 

 

 

So macht unsere Heimgartenarbeit natürlich am meisten Spaß!


September: Wir bauen ein Insektenhotel

 

Heute ist ein wunderschönes Spätsommerwetter. Deshalb treffen wir uns an unserem Heimgarten, um diesen für den Winter vorzubereiten. Auch wollen wir unsere Aktion "Bau eines Insektennistkastens" nachholen.

Peter und Anita haben uns schon den Rahmen für unser "Insektenhotel" aufgestellt, das wir dann bestücken. Auf dem Dach dieses Hotels empfängt uns ein Grashüpfer. Ob der wohl auch einziehen will?

 

 

Es gibt viel zu tun: Das abgeerntete Hochbeet muss hergerichtet werden; außerdem überwuchern die "Unkräuter" unsere Beerensträucher.
Also machen wir uns an die Arbeit.

 

 

 

 

Gut, dass wir unseren Heimgarten neben dem Recyclinghof haben.

 

Viele gefüllte Eimer mit Grünzeug müssen wir dort entsorgen.

 

Wir kommen ganz schön ins Schwitzen!

 

 

 

Obwohl wir unser Apfelbäumchen erst letztes Jahr gepflanzt haben, können wir ein paar Äpfel ernten.

Ein paar von uns lassen sich diese als Nachtisch schmecken!

 

 

 

 

Nun freuen wir uns aber auf unsere nächste Aufgabe. Wir schneiden Bambushalme, Brombeerranken und Holunderzweige in Stücke. Diese Stängel haben verschieden große Öffnungen. Damit befüllen wir unsere mitgebrachten, leeren und gesäuberten Dosen.

 

 

 

Diese legen wir dann in die Regale des Insektenhotels. Nun können sich die Wildbienen im nächsten Jahr eine geeignete Wohnung aussuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider ist die Zeit wieder viel zu schnell vergangen. Deshalb werden wir nächstes Jahr nochmals an unserem Insektenhotel arbeiten müssen!


Oktober: Auf der Suche nach bunten Blättern und Früchten des Waldes

So ein Glück! Die ganze Woche war es morgens sehr nebelig, aber heute lacht in der Früh schon die Sonne. Kein Wunder: Heute ist ja die Kindergruppe "Eichhörnchen" auf dem Weg in den Herbstwald, um bunte Blätter und Früchte des Waldes zu suchen.

Gleich beim Treffpunkt nach unserem Morgenkreis erspähen wir schon den ersten Baum: eine Eiche. Die meisten der schon verfärbten Blätter hängen noch am Baum. Wir erfahren, dass die Blätter der Eiche erst bei Austrieb der neuen Blätter im Frühjahr abfallen. Leider finden wir keine Eicheln. Ob die wohl die Eichhörnchen und Mäuse schon als Wintervorrat gesammelt haben?
Auf dem Weg zum Wald entdecken wir noch eine junge Eiche unter der noch vereinzelte Eicheln liegen, die gleich in unseren mitgebrachten Stofftaschen verschwinden.
Beim Wald angekommen machen wir uns auf die Suche nach bunten Blättern. Wir finden Buchen-, Ahorn-, Weiden-, Eschen- und Haselnussstrauchblätter. Unter der Buche liegen Bucheckern und Ahornsamen entdecken wir ebenfalls am Boden. Unsere Taschen sind reichlich gefüllt. Aus den bunten Blättern wollen wir uns eine Krone basteln. Zuvor lassen wir uns aber unsere Brotzeit schmecken. Nachdem wir wieder gestärkt sind suchen wir uns ein sonniges Plätzchen für unsere Bastelarbeit.

Ganz eifrig machen wir uns daran die schönsten Blätter auf einen mitgebrachten Kartonstreifen zu tackern, den wir dann zu einem Ring schließen.

Sind das nicht wunderschöne Blätterkronen geworden? Wir fühlen uns damit wie Waldprinzessinnen und -prinzen.


November: Wir töpfern mit Beate Schöttl

So viele Kinder haben sich zur Töpferaktion angemeldet, dass wir uns auf 2 Gruppen aufteilen müssen. Wir dürfen an 2 aufeinander folgenden Freitagnachmittagen bei und mit Beate Schöttl in ihrer Werkstatt töpfern.

Dort erfahren wir, dass wir uns diesmal eine Eule aus Ton gestalten dürfen. Wir hören zuerst vieles über die Eulen, z.B. welche Arten bei uns leben und von was sie sich ernähren. Das hat uns Anita auch auf einem Blatt aufgeschrieben, damit wir alles zuhause nachlesen können. Dieses Blatt findetz ihr auch in unserer Sammelmappe.

Unter Anleitung von Beate machen wir uns dann ans Ausformen unserer Eulen. Wer will, kann auch eine Phantasie-Eule gestalten. Das Töpfern macht sehr viel Spaß! Deshalb dürfen wir auch noch kleine Eulen machen. Es entstehen auch noch Holzstämmchen und kleine Mäuschen als Futter für die Eulen. Danach geht es aber ans Bemalen unserer Werke. Beate erklärt uns, dass die jeweiligen Farben erst richtig nach dem Brennen zu sehen sind. Deshalb sind wir auf die gebrannten Exemplare richtig gespannt. Leider können wir deshalb die Eulen noch nicht mitnehmen. Aber vor Weihnachten - das hat uns Beate versprochen - dürfen wir unsere Eulen abholen. So manchem dienen sie nämlich als Weihnachtsgeschenk!


Dezember: Weihnachtsbäckerei

 

 

Diesmal dürfen wir im Schwalbennest unsere Lebkuchen für Weihnachten gestalten und backen. Charly ist schon am Teig kneten als wir ankommen. Das ist nämlich eine schwere Arbeit. Gut, dass diese Charly für uns übernimmt.

 

Petra ist ganz erstaunt, dass wir wissen, was alles in einen Plätzchen- oder auch Lebkuchenteig gehört. Charly hat den Lebkuchenteig auf 21 Portionen aufteilen, da so viele von uns an der Weihnachtsbäckerei teilnehmen.

Damit wir unsere Lebkuchen schön verzieren können, müssen wir zuerst die Mandeln von der Haut befreien. Gut, dass sie Anita schon mit kochend heißem Wasser überbrüht hat. Deshalb bewältigen wir diesmal diese Arbeit auch "ruck-zuck".

Nachdem wir den Lebkuchenteig ausgerollt haben, dürfen wir die Form unserer Lebkuchen selbst gestalten. Danach verzieren wir sie mit den abgezogenen Mandeln und Korinthen. Es entstehen Engel, Schneemänner, Sterne, Monde und, und, und ...... So mancher Lebkuchenteig wandert aber auch in unseren Mund. Mmmh, der schmeckt!!! Bevor die Lebkuchen in den Ofen kommen, bepinseln wir sie mit Kondensmilch. Dann glänzen sie nämlich nach dem Backen.

 

 

Nachdem wir unseren Arbeitsplatz gesäubert haben müssen wir uns aber mit unserer mitgebrachten Brotzeit stärken. Danach dürfen wir im Schwalbennest noch ein wenig spielen. Dabei liest uns ein größeres "Eichhörnchen" eine Weihnachtsgeschichte vor. Anita und Petra übernehmen das Backen der Lebkuchen und Abspülen unserer mitgebrachten Brettchen, Messer usw. Dabei helfen natürlich auch einige von uns.

Im Schwalbennest duftet es herrlich nach der Weihnachtsbäckerei als unsere Eltern uns abholen. Stolz können wir ihnen unsere Lebkuchen präsentieren.


Das waren unsere tollen Erlebnisse im lezten Jahr.

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